Reh-sümm-eh Zweitausendzwölf

Keine Angst. Das Jahr 2012, das nun ja bald schon wieder hinter uns liegen wird, lang und breit und nicht mehr zu ändern, dieses Jahr schau’ ich mir ganz im Privaten noch einmal an, so’s mir denn danach ist.

Eines jedoch sei gesagt: Einiges, das ich erledigen wollte, hab’ ich noch immer vor mir, immer noch nicht gemacht. Das mag frustrierend sein, oder auch nicht: Wo wären wir denn, wenn nichts mehr zu regeln wäre, anzugehen und zu erledigen?

In diesem Sinne: Euch mit all Euren Projekten, Ideen, Plänen und Träumen einen guten Start ins Jahr Zweitausenddreizehn!

Schattenspiel

Sonne im Garten

Sonne im Garten

Blick in den Himmel

Blick in den Himmel

Zum Schattenspiel braucht’s Sonne, bekanntermaßen, und derer haben wir heute zuhauf! Tatsächlich, ja! Also raus in’s Nichtganzgrüne, Leute! Sonne tanken, Frischluft sowieso, aber Sonne, die Sonne, die wir alle so vermisst haben, – zumindest die letzten Tage hat sie sich hier bei uns kaum blicken lassen – sie zeigt sich von ihrer schönsten Seite.

Genug der Schwärmerei: Warm einpacken und auf geht’s!

…, die Erde wird (verdammt) nass!

Es regnet… Manchmal stört mich das mehr als sonst. Also heute bei starkem Dauerregen, starkem Wind und leichter Abkühlung lieber ins Studio, das zu erreichen zu Fuß keine 5 Minuten dauert. Ich hasse Geräte, freie Gewichte hingegen mag ich gerne. Außerdem halt’ ich letzteres für sinnvoll. Hungrig und zufrieden bin ich eben heim gekommen. Jetzt stehen nur noch Essen und Ausruhen auf dem Tagesplan. Schön, oder?

Kleine Brötchen

Viele Termine, kurze Tage, große Ambitionen. Das führt gelegentlich dazu, dass ich für meinen Geschmack zu selten, dann aber zu hart bzw. zu lange auf dem Rad sitze. Weil ich dann, wenn ich’s schaffe – aller Alltagshektik zum Trotz – meine, ich müsse etwas wett machen. Keine gute Idee, denn gerade dann, wenn die Zeit bzw. das Tageslicht und somit die zur Verfügung stehende Zeit im Sattel knapp sind, sollten Trainingsreize doch erst recht gezielt gesetzt werden: Mit Sinn und Verstand. Gar nicht so einfach, “wo’s doch grad’ so Spaß macht”…

Heute aber war ich vernünftig: Einiges steckte noch in den Beinen. Also nur kurz und locker, hieß die Devise, bzw. nichts als Rollen, die Umwelt vorrübergleiten sehen und genießen. Heimkommen, essen, ruhen. Mehr nicht.

Und morgen ist der 4. Advent.