Here comes the… snow.

Wo bleibt die Sonne? – Ich war vorhin unterwegs (mit dem Auto) und hab’ mich das gefragt. Wenn nämlich die Sonne scheint, geh’ ich viel lieber nach draußen, klar. Zu Beginn der Autofahrt hatte sie noch geschienen, später sah’s einfach nur wenig einladend trüb aus draußen. Inzwischen – ich bin heimgekehrt, hab geregelt, was noch zu regeln war und vor allem auch kurz was gegessen – aber schneit es.

Kleine, feste Schneeflocken! Das ist super. Mindestens ebenso toll wie Sonnenschein. Kurz die Laufräder wechseln und ab in den Wald! An solchen Tagen verfliegt die Trainingszeit im Nu.

Kaltstart

Es ist recht frisch heute. Bei meiner Rückkehr nach Hause gestern abend konnte man den Sternenhimmel in voller Pracht genießen und es hat dementsprechend abgekühlt über Nacht. Darum auch habe ich, nachdem es hell wurde, noch ein bisschen gewartet, bevor ich losfahre. Später dann der übliche Tagesablauf aus Dipl.arbeitsstelle und Arbeiten, dazwischen Transfers. Und heute abend werde ich vielleicht ganz schön erschöpft sein, aber zufrieden. Euch einen schönen Tag!

Ruhetag

Es schneit. Schön ist das. Weiter oben liegt sicher schon richtig viel Schnee. Ich würd’ gern langlaufen gehen. Geht aber nicht: Diese Woche keine Zeit. Das ist schade!

Heute ist also Ruhetag, was bedeutet, dass ich keine Trainingseinheit einbauen muss (, was nicht möglich gewesen wäre,) und sogar eine richtig lange Mittagspause habe. Eben habe ich mir in aller Ruhe etwas zu essen gerichtet und entspannt gegessen.

Schlafmütze

Ich bin müde. Die Woche war anstrengend, das Wochenende nicht minder, so dass ich keine Pause habe. Für gestern hatte ich von 7 bis 20 Uhr einen genauen Zeitplan einzuhalten, sonst hätte ich nicht geschafft, was ich schaffen wollte. So ungefähr hat das auch hingehauen, und ich war zwangsläufig recht zeitig im Bett.

Vorhin allerdings kam ich vom Arbeiten und war nichtsdestotrotz wieder unendlich müde. Das Wetter zumindest ist wunderbar, strahlender Sonnenschein, also keine Müdigkeit vorschützen! Los geht’s!

Eben noch hab’ ich kurz ein wenig gegessen, gerade alles Notwendige zusammen getragen, und werde jetzt im strahlenden Sonnenschein ein paar Stunden auf dem Rad zubringen. Heute abend muss ich noch einmal zur Arbeit, darum darf ich nicht trödeln. Euch einen schönen Tag!

Erwartungshaltung

Heute stehen an: Besorgungen, Uni, Essen, Erledigungen, Uni, Arbeiten, Studio, Rolle. Dazwischen mehrfach Transfers. Verbindungen hab’ ich bereits rausgesucht, das hat sich bewährt, um zu wissen, was wann überhaupt erst machbar ist (da verschätzt man sich gern). Je nachdem, wann ich aus der Arbeit komme, schaff’ ich das mit dem Studio noch gut. Limitierender Faktor sind häufig einfach die Öffnungszeiten: Das Studio bspw. öffnet zu spät, als dass ich (meistens jedefalls) morgens hin könnte.

Alles in allem erwartet mich ein spannender und abwechslungsreicher Tag. Wünsch’ ich euch ebenfalls!

Radeln, Essen, Planen

Seit ich ernsthaft Rad fahre, kann ich mehr und mehr auch in anderen Lebensbereichen davon profitieren. Es geschieht fast wie von selbst, was jedoch nicht bedeutet, dass es sich um einen mühelosen Prozess handelt:

Vor dem Training richtig essen, nach dem Training eine vorbereitete Mahlzeit vorfinden, jeweils rechtzeitig ausreichend eingekauft und vorbereitet haben. Und das ist noch kurz gefasst: Wissen, was wann zu essen ist. Wissen, wie man was zubereitet. Übung. Rezepte. Erfahrungen. Routine. Immer auch ausreichend Abwechslung. All das ist mindestens ebenso bedeutsam wie das eigentliche Training, so meine Erfahrung.

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