Elete-Electrolytes-Verlosung

Wir sind wirklich begeistert von den Elete-Produkten. Weil es so unglaublich einfach ist, ein isotonisches Getränk zu mixen: Ein paar Tropfen Elete-Electrolites- oder Citrilytes-Add-In zu einem beliebigen Getränk geben und schon seid ihr optimal mit Flüssigkeit versorgt, unterwegs, zuhause, im Wettkampf, an heißen Tagen.

Damit ihr ebenfalls Gelegenheit habt, Euch davon zu überzeugen, hat uns Elete netterweise ein paar Testprodukte zur Verfügung gestellt. Ihr könnt hier eine von mehreren Flasche Elete Citrilyte-Add-In gewinnen. Mit diesem Konzentrat (60 ml) könnt ihr jeweils 20 Liter Getränk mischen. Informationen gibt’s natürlich dazu. Und ein paar Trostpreise….

Was ihr dafür tun müsst?

Hinterlasst einfach bis zum Mo, den 15. Juli 2013 (einschließlich) einen Kommentar unter diesem Artikel und erzählt uns, was ihr beim Sport trinkt und welche Erfahrungen ihr bisher mit dem ausreichenden Trinken so gemacht habt.

Wenn ihr den Artikel zusätzlich auf eurer Facebook-Seite oder eurem Blog/eurer Homepage teilt (pro Person nur jeweils 1x) und das wiederum hier als Kommentar verlinkt , bekommt ihr eine weitere Stimme im Lostopf. Die Gewinner werden schriftlich per E-Mail benachrichtigt.

Na, dann wünschen wir Euch mal viel Glück und freuen uns auf Eure Geschichten!

 

Hitzefrei und maue Aussichten

Es ist schon ein erhebendes Gefühl, endlich wieder bei Sonnenschein fahren zu können. Und das, obwohl mein Körper bzw. die Atemwege da anfangs immer streiken: Ich war langsam heute und angestrengt, und das schon im Flachen. Als es in den Berg ging, wurde es noch mühsamer und oben raus habe ich buchstäblich aus dem letzten Loch gepfiffen (hört sich immer interessant an). In den nächsten Berg bin ich gemütlich hinein gefahren, so langsam wie nur möglich. Trotzdem kamen bald die Schlusslichter einer Gruppe in Sicht, die lange vor uns losgefahren war. Nachdem ich eine ganze Weile lang einer Dame mit wenig netter Hinteransicht gefolgt war, die mit ihrem Rad eine Art Ringkampf durchführte, was recht gefährtlich aussah – selbst zugegebenermaßen leidend trotz des extrem langsamen Tempos -, fuhr ich an ihr vorbei. Damit hatte sie offenbar ein Problem. Ich musste tatsächlich kurz beschleunigen, weil sie offenbar kämpfen wollte. Darauf hatte ich keine Lust. Wenig später war alles vorbei: Oben war ein Parkplatz und ich fuhr auf weitere Fahrer auf; die Dame war weit hinten abgeschlagen. Das Lustige war, dass sie die paar Augenblicke, die oben auf dem Flachstück der Kuppe im Schritttempo gefahren wurde, während die Wartenden wieder losfuhren etc. nutzte, um “Vollgas” zu geben, schlingernd an allen Übrigen vorbeizuziehen und sich ebenso in die Abfahrt zu stürzen. Sie musste unbedingt überholt haben. Meine Männer hatten oben auf  mich gewartet, wir genossen die schöne Abfahrt. Und es war eine Erleichterung, die Gute nicht mehr unmittelbar vor sich zu haben, denn während wir munter die Beine locker fuhren, stampfte sie ein Stück vor uns weiter über lange Gerade. Nichtsdestotrotz ärgerlich. Es geht doch irgendwie gegen die Ehre, wenn einen “so etwas” überholt. Selbst unter diesen Bedingungen. Andererseits: Wenn es ihrem Selbstbewusstsein gut tut, sei es ihr vergönnt…. – Nett, dieser Schlusssatz, nicht?

Ergänzung: Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich habe kein Problem damit, wenn jemand etwas dicker ist. Einige gute Fahrer sind mir schon begegnet, die einiges an überschüssigen Reserven permanent mit sich herumtrugen. Darum ging es bei der oben erwähnten Dame von daher ebenfalls nicht. Vielmehr war es die Kombination aus Haltung auf dem Rad, Fahrstil, Bewegungsmuster, Verhalten auch ihrer Gruppe gegenüber.

 

Känguruh auf Zitterpartie

Schon heute früh war’s verdammt mild, nennen wir’s mal so, aber es nieselte mal wieder, als ich los pedalierte. Dieses Mal wollte ich gewappnet sein, aber nicht schwitzen, trug also die Regenshorts in der Trikottasche mit mir. Unterwegs meinen Mitfahrer (= treuer Motivations- und Windschattenspender) eingesammelt und gestaunt, wie schnell zu mehreren doch die Zeit vergeht. Etwas träge Beinchen haben mich mit pfeifendem Atem die letzten steilen Meter hinauf getragen, das war der (zumindest musikalische) Höhepunkt der Runde.

Da ich von espira die “Cool Down“-Emulsion zur Regenerationsförderung zum Testen bekommen habe, habe ich sie brav gemäß Anleitung direkt nach dem Training einmassiert – noch vor dem Duschen soll das geschehen. Jetzt ist mir ziemlich kalt und ich sehne mich nach der warmen Dusche. Man kann duschen, wenn das Zeug vollständig eingezogen ist, so die Vorgabe. Eingezogen ist alles, aber es kühlt noch enorm. Ich will diesen Vorgang nicht vorzeitig beenden und warte noch ein Weilchen.

Sandwich-Einheiten

Das Training musste heute relativ kurz ausfallen: Zwischen den Vormittagstermin und die Arbeit gequetscht. Dafür hatte ich wunderbares Wetter. Eben dann auf dem Rückweg über die Felder musste ich einen Arbeitstrupp umrunden und holperte über den Grasstreifen seitlich des Feld- und Radweges. Danach unmittelbar gings unter einer kleinen Brücke durch, wo außerdem ein paar größere Pfützen zu umrunden waren. Kaum schaute ich auf der anderen Seite nach oben, war ich völlig unvermittelt eingehüllt von einer Tröpfchenwolke, hatte das widerliche Spritzmittel schon tief eingeatmet, bevor ich begreifen konnte, wo es her kam: Links neben der Straße liegt eine umzäunte Obstwiese und ein paar Baumreihen weiter fuhr – beinahe nicht zu hören aufgrund des Bautrupplärms jenseits der Brücke – ein kleiner Traktor und spritzte munter die Obstbäume. Ein “Aufseher” war zwar aufgestellt, dummerweise jedoch nur auf der anderen Seite…. Ich hustete und es juckte ein wenig, habe versucht, schnell viel auszuatmen, falls das geht und etwas nutzt, was auch immer ich da eingeatmet habe. Eklig war es jedenfalls. So, jetzt schnell duschen und zur Arbeit! – Euch noch einen sonnigen, schönen (wahrhaften) Sommertag!