Horizont erweitern

Guten MOrgen,
ich bin super gut drauf. Es ist im Moment alles am werden…..ich fahre viel Rad (vorallem MTB) und gewinne mehr und mehr Spaß dran, da ich wieder mehr Kondition erhalte…das ist super genial.
Ich freue mich total auf meinen ersten Bike-Urlaub im Juni und daraufhin muss noch einiges getan werden. Bis dahin stehen noch ein paar Marathons an und ich bin gespannt was die Saison noch so bringen mag.

Es blüht und grünt draußen

Was mich noch ganz besonders freut: Der Frühling ist da…die Blumen blühen…es ist noch nicht bunt aber ich freue mich schon wenn ich eine Wiese voller Gänseblümchen seh. Schaut her :)

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Keine Kopfsachen

Frühjahrsputz. Unter diesem Motto stehen weiterhin meine Tage:

Säubern, hervorkramen, sortieren: Der Sommer kann kommen!

Ich erhole mich, ich überarbeite Texte, lese wissenschaftliche Artikel, topfe Pflanzen ein, werkle auf dem Balkon, putze fast vergessene Ecken, sortiere Kleidung, wasche und bügle Sachen, die bald wieder getragen werden sollen, hole Schuhe hervor, die viel zu lang’ im Schrank stehen mussten, freue mich insgeheim schon auf wärmere und schönere Tage.

Immer fühlt es sich also ein wenig nach einer Vorbereitung auf den Sommer an, auch wenn ich nicht im Studio schwitze oder auf dem Rad.

Doch auch hier machen sich Veränderungen breit: An manchen Tagen bin ich ratlos, was ich anziehen soll, weil die Schichtarbeit der letzten Wochen und Monate dann doch zuviel des Guten wäre: Etwas dünnere Handschuhe, Übersocken statt Neoprenüberschuhen,  und dünnere Socken, Knie- und Beinlinge statt der Winterhose. Das Wintertrikot reicht;

Mist, schon wieder eine Schicht zuviel!

die Jacke darf zuhause bleiben und auch das Schlauchtuch muss nicht mehr tief über die Ohren gezogen werden.

Optimistisch getönte Brillengläser kamen ebenfalls schon zum Einsatz, und gestern dann das “Sommerrad”. Das war dann doch sehr ungewohnt und nur leidlich bequem, selbst die Look-Pedalplatten wollten nicht so müh’los einklicken wie den Winter über die SPD-Klickies am Crosser. Eine reichlich anstrengende Geschichte, die Übergangszeit! – Aber was nimmt man nicht alles in Kauf, wenn nur die Sonne scheint!

Happy Birthday to you!

Während also auf den ersten Blick doch irgendwie alles gleich zu sein scheint, ist dennoch alles anders – einschließlich mir selbst, die ich nun hochoffiziell ein Jahr älter bin. Es war ein schwieriges Jahr, hart erkämpft, teils leidvoll, viel geschafft und doch auch vieles (noch) nicht ganz erreicht, und ich spreche hier nicht nur vom Sport.

Ich habe und werde mich nicht beirren lassen, das war und ist wohl mein Jahresfazit, das ich persönlich meist ohnehin eher am Geburtstag vornehme als zu Silvester. Letztlich, so habe ich beschlossen, ist mir somit auch am Radfahren der Erfolg nicht so wichtig wie die Sache an sich: Training, Durchfahren, persönliche und ganz

Beständig voran gehen. Kleine Erfolge wert schätzen. Aus Rückschlägen lernen.

individuelle Fortschritte, Erlebnisse, Begegnungen, Erfahrungen und daran zu reifen und zu wachsen.

Die ersten Rennen sind bereits angedacht, rücken aber noch ein bisschen in die Ferne angesichts des nächsten Schrittes: Erst mal geht’s bald ins Trainingslager. Ich freue mich wie ein Schneekönig (, obwohl ich natürlich auf absolut unschneekönigliches Wetter hoffe), dass das so unerhofft doch klappt in diesem Jahr!

Bald sehen wir uns!

Und an Ostern erst! An Ostern sind wir noch einmal kurz alle gemeinsam als Team beisammen. Auch darauf freu’ ich mich sehr!

Krummer Start

es kann nicht immer gleich gut laufen….Das Jahr 2015 lief bisher eigentlich genial..privat gesehen zumindest. Sportlich leider nicht so. Erst die Knie-OP Anfang Januar, jetzt bin ich krank…gut, was ist das schon? Nicht dramatisch, von kurzer Dauer und nicht so schmerzvoll…aber es NERVT…

man freut scih auf den Frühling, auf die ersten Sonnenstrahlen deren Wärme man schon auf den Armen spürt, auf die Knospen die im Wald aufgehen und auf die ersten Schneeglöckchen…

und stattdessen bekommt man ne Portion Fieber, Hitzewallungen, Schüttelfrost und ne triefende Nase….aber was solls….was da hilft ist nur auskurieren und an die Zeit denken wo man ENDLICH mal durchstarten kann..ich hab n bissle Angst dass ich dieses Jahr nicht die Form erreich die ich letztes Jahr hatte….aber ich schaff das…TSCHAKAAAAA

Veränderungen

Heute ist mein letzter Tag als Studentin. Morgen beginne ich meine fünfmonatige Gerichtspraxis in Salzburg.

Goodbye Studentenleben!

Ich bin neugierig, gespannt und motiviert, gleichzeitig jedoch ist mir ganz bewusst, dass die Freiheiten des Studentenlebens (obwohl ich neben der Uni gearbeitet habe) passé sind und die Zeit für den Sport besser eingeteilt werden muss als zuvor.

Das Schwimmtraining ist zum Glück zeitlich geregelt dadurch, dass ich beim Salzburger Triathlonverband die (großartigen) Schwimmtrainings am Abend nutzen kann. Den Großteil des Radtrainings werde ich aufs Wochenende verlegen und unter der Woche an meinem Schwachpunkt, dem Krafttraining weiterarbeiten.
Das Laufen macht mir mal wieder Probleme und ich habe große Sorge die ersten Triathlons dieses Jahr als Zuschauer miterleben zu müssen. Krafttraining, Stabilitätstraining und Physiotherapie werden hoffentlich die Laufpause etwas verkürzen.

Aber bis dahin konzentriere ich mich auf die Gerichtspraxis und, in sportlicher Hinsicht, aufs Schwimmen und Radfahren. Letzteres wird wohl in diesem Jahr ziemlich im Vordergrund stehen.

Die ersten MTB Rennen stehen dieses Jahr für mich bevor

Ich blicke jedenfalls mit Spannung und Vorfreude auf meine ersten MTB Rennen!