Update: Nivea Protect & Shave

Seit gut einer Woche ist der Rasierer bei mir im üblichen Dauer-Gebrauch, übrigens gemeinsam mit dem passenden Rasiergel und einer Bodylotion, die nach dem Rasieren aufgetragen wird.

Der Rasierer funktioniert weiterhin gut und an allen üblichen und mehr oder weniger empfindlichen Körperstellen problemlos, also ohne Schnitte usw., und das auch dann, wenn ich mich sehr beeile. Ich muss nicht einmal vorsichtig sein. Das finde ich recht angenehm.

Die Cremezone am Rasierkopf scheint inzwischen deutlich dünner zu sein, mal sehen, wie lange sie noch mitmacht und wie sich das Fehlen wiederum auswirkt. Ein Preis für die Ersatzklingen – ich habe beim Kundenservice nachgefragt – steht noch nicht fest, da sie bisher nicht auf dem Markt sind.

Ein Manko an der Rasiergeldose ist aus meiner Sicht, dass immer gleich relativ viel heraus kommt. Ich persönlich rasiere ungern mit Unmengen Rasiergel auf der Haut, so dass mich das teilweise etwas stört und ich das Gel wohl selbst nicht kaufen würde. Die Bodylotion hingegen zieht sehr rasch ein und meine – sehr empfindliche – Haut kommt bestens damit zurecht.

Immer wenn es regnet,…

Seit ich wieder Zeit habe zu trainieren, folgt ein Regentag auf den nächsten. Ist es einmal trocken, habe ich einen Termin. Das aber ist kein furchtbares Schicksal, sondern schlichtweg das Leben. Und so wollte ich eigentlich trotzdem fahren heute, wie gestern auch schon, trotz des gemeldeten leichten Regens. Gestern hat es gegen Ende nicht einmal mehr geregnet, kam in den letzten Minuten sogar unglaublich strahlend die Sonne zum Vorschein.

Allerdings regnet es heute überhaupt nicht leicht, und im Dauerregen zu fahren halte ich nicht für sinnvoll. Krafttraining ist morgen dran, also habe ich mich tatsächlich und wahrhaftig zum Spinningkurs angemeldet, denn ich wollte auf jeden Fall etwas tun heute. Es muss mindestens ein paar Jahre her sein, seit ich zum letzten Mal einen solchen Kurs besucht habe, aber was soll’s: Bewegung. Den Rest werde ich auch überleben.

Nivea Protect & Shave – Ein erster Eindruck

Gestern war es hektisch: Erledigungen, rasch auf’s Rad, kaum Zeit bis zur Physio, und im Anschluss war ich im Studio verabredet. In der Dusche wollte ich mich kurz rasieren, klar, den neuen Rasierer ausprobieren: Ich war neugierig, was das Teil so kann. Kurz habe ich gezweifelt, ob das so eine gute Idee ist, wo ich es ja eilig hatte und mit anderen Rasierern teils gewaltig schlechte Erfahrungen gemacht. Dann aber konnte ich es nicht lassen.

Der erste Eindruck war ohnehin schon zugunsten des Gerätes, einfach, weil er nach dem Auspacken so gut nach Nivea roch: Kindheitserinnerungen also. Die Crème, die ich an kalten Tagen vor dem Draußenspielen ins Gesicht verteilt bekam.

Der Geruch wiederum kommt von einer Art Cremepolster um die fünf Klingen herum, wie es auch andere Fabrikate teils haben. Beim Rasieren fällt dieses “Kissen” nicht auf, was ich ganz angenehm finde. Im Gegensatz zu den Gelkissen von Gilette bspw. glibbert da nichts, weicht nichts auf.

Das schnelle Rasieren war kein Problem, und der Schwenkkopf ist keine bloße Spielerei, sondern leistet einem besonders an markanten Stellen (bspw. dem Knie) gute Dienste. Ohne Schnitte, aber auch ohne nerviges Nachrasieren konnte ich auskommen. Die Haut war hinterher auch nicht gereizt; ich habe sehr empfindliche Haut, von daher ein wichtiger Punkt.

Meine Vorab-Bewertung ist also durchaus positiv. Alles weitere wird eine langfristige Verwendung zeigen.

Einige offene Fragen habe ich nämlich noch im Kopf: Wie rasch wird sich die Klinge abnutzen? Wie entwickelt sich die Crèmezone nach mehreren Anwendungen? Bleibt das Schwenkgelenk dauerhaft in Takt? Bleibt der Rasierer selbst gut in Schuss oder sieht er bald schon unschön aus? Wieviel kosten Ersatzklingen?

Davon wird es abhängen, ob ich bei diesem Modell bleibe. Bisher gefällt es mir wirklich gut.

Sonne & Nivea

Im Trubel aus Nachprüfungslistenabarbeiterei (mehr oder weniger zumindest), Krankengeschichten (betrifft nicht mich) und vielen anderen Dingen will ich endlich wieder Rad fahren! Die Sonne scheint, ich habe ein paar Stunden Zeit, und nichts spricht mehr dagegen. Also futtere ich das letzte Stück meines Nutella-Hüttenkäse-Brotes (eine traumhafte Kombination für Ichwillsüß-Tage), bedaure kurz, dass die Kaffeetasse schon wieder ausgetrunken ist und mache noch einen kleinen Abstecher hierher, um Euch das Neueste zu erzählen, bevor ich mich aufmache:

Um mich herum riecht es nämlich enorm nach Kindheitserinnerung: Niveageruch. Ich habe nämlich vorhin schon ein Päckchen von Nivea bekommen! Einfach so. Kürzlich hatte ich mich als Testerin beworben und wurde tatsächlich ausgewählt, so dass ich unter der offiziellen Bezeichnung “Nivea Botschafterin” laufe und die Nassrasur-Serie testen und bewerten darf. Und da ich als Radfahrerin und Studiogängerin ohnehin regelmäßig einen Rasierer in Verwenduung habe, habe ich auch genug Gelegenheit dazu. Ich soll und darf ehrlich sein, ebenso wie alle, deren Meinung ich dazu erfragen möchte.

Deshalb auch habe ich mich dafür entschieden: Der Deal ist, dass ich davon erzähle (was ich ohnehin täte), aber ich muss keine Unwahrheiten verbreiten. Außerdem hole ich andere Meinungen ein. Auch das ist nur fair, wie ich finde.

Wenn also unter Euch Frauen sind, die wiederum den “Protect & Shave” schon zuhause haben, also den Nivea-Nassrasierer mit Wechselklingen, meldet Euch bitte. So kann ich der Firma für die Teilnahme danken und ihr wiederum Euer Produktfeedback loswerden.

So, und jetzt mach’ ich mich bereit!

Anschluss zu suchen

Ich bin fertig. Und versuche nun schon seit einer Woche, runter zu fahren. Über Monate hinweg bin ich auf Hochtouren gelaufen, habe von früh bis spät geschrieben, gelesen, überarbeitet, irgendetwas war immer zu tun, hatte ich gerade eben gerade noch so geschafft: Frist um Frist um Frist einzuhalten. Dann gelernt. Gelesen, zusammen gefasst, formuliert. Abgehakt. Neues Thema, nächster Termin. Nun ist alles vorbei und ich starte von vorn.

Es war eine Mischung aus strömendem Regen und Erschöpfung, die dafür sorgte, dass ich nur selten auf dem Rad saß vergangene Woche. Und ein paar Zwischenfälle ebenfalls. Was wäre das Leben ohne Zwischenfälle?! Aber ich bin inzwischen wieder voll im Studiorhythmus, immerhin, und habe eine Lösung gefunden, um meinen Laptop zumindest nutzen zu können (Kabelbruch am Bildschirm): Ein externer Bildschirm!

Und heute früh war ich einfach nur müde und habe mir zugestanden, mal bis kurz nach acht liegen zu bleiben. Und war noch nicht auf dem Rad heute. Und werde dies und das machen und nichts tun und ein paar Kleinigkeiten erledigen: Es gibt diese lange “Danach”-Liste, die ich in den letzten Monaten erstellt habe. Viele Optionen, Ideen und Dinge, die abzuhaken sind. Noch ist einiges übrig.