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Auferstehung & Ausfahrten

Ostern war schön. Keinen einzigen Gottesdienst habe ich besucht und doch war Ostern österlicher als die Jahre zuvor. Wegen des Wetters vielleicht und der tollen Touren durch den Kraichgau, die Rheinebene und den Odenwald, wo ich sinniert und gestaunt habe, schwere Gedanken und leichte Überlegungen in Hirn und Herz herum geschoben,  mich neu sortiert. Ostern, das ist für mich Tod und Auferstehung, Leid und Wunder, Einsamkeit und Gemeinschaft, und all das sehr eng beieinander. Und dergestalt waren die letzten Tage, mit positivem Fazit, wie sich das gehört: So also auch gehe ich in die verspätet startende Woche mit müden Beinen und ein paar trüben Sorgen, ganz jungen Erinnerungen an einen strahlend schönen Familientag im Garten, mit frischer Wäsche auf der Leine und einem Rest Kuchen im Kühlschrank.

Den Morgen über habe ich schon einiges geschafft, u. a. intensiv an einem Dokument gebastelt, bis mir der Kopf geraucht hat, und werde mich gleich aufmachen, um ein paar weitere Punkte auf meiner To-do-Kiste abhaken zu können, unmittelbar im Anschluss daran meinen Papa besuchen und, wenn ich es schaffe (und später auch noch für sinnvoll erachte), heute Abend den Trainingsblock um einen letzten Baustein erweitern. Packen wir’s an!

Ich wünsche Euch ebenfalls einen guten Tag.

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