Dann folgte der Regen.

Ein weiterer Tag wie viele: Aufstehen, erste Runde arbeiten, Frühstück, Umziehen, hopp, auf’s Rad, heim Duschen, Essen, weiter lernen.

Heute mal gemütlich gekurbelt, über nasse Straßen, aber regenfrei, und warm war’s ebenfalls. Entspannt, das Ganze. Es hat durchaus Vorteile, wenn man, was die Tageszeit angeht, flexibel ist: Gerade hat der vorher gesagte Regen eingesetzt, der vorerst nicht wieder aufhören wird, wenn ich so auf den Regenradar schaue (da kommt noch so einiges aus Frankreich herüber). Ich suche derweil meine sieben Sachen zusammen, um im Café die nächste Einheit anzuhängen: Wo hab’ ich bloß den Regenmantel?

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