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Die kleinen Schräubchen

Manchmal verwirrt es mich, wenn ich die Vielzahl an Möglichkeiten sehe, zu trainieren, zu optimieren, zu verbessern und verändern.

Es gibt so viele Möglichkeiten, zu trainieren! Welche ist die Richtige?

Aber letztlich habe ich mich für einen Plan entschieden, für viel Krafttraining gepaart mit Einheiten auf dem Rad, und dafür, wachsam zu sein und weise darin, wie ich das Ganze im Detail gestalte: Korrekte Ausführung vor hohen Lasten. Und es braucht keine große Verwirrung, wenn man stets bereit ist, den Plan an die Gegebenheiten anzupassen: Schmerzen oder Krankheit verlangen nach einer Trainingsreduktion oder -pause; vielleicht muss auch etwas komplett verändert werden.

In letzter Zeit ist mir beispielsweise aufgefallen, dass meine Knie nicht so stabil sind wie ich es gerne hätte. Ich kann das gar nicht genau an irgendetwas festmachen, es war eher ein Eindruck, der mich wiederum daran hinderte, voran zu kommen: Eine Disbalance.

Ich hatte keine Schmerzen, aber irgendwas war nicht ganz in Ordnung.

Es war eine weitere kleine Schraube, die sich zu finden und dannn sorgsam zu drohen zu lohnen schien. Also machte ich  mich dran, heraus zu finden, woran es bei mir derzeit krankt. Erstaunlich schnell fand ich entsprechende Informationen und darum seit ein paar Einheiten ein kurzes “Vorbereitungsprogramm” in mein übliches Krafttraining ein.

Ich habe den Eindruck, dass ich damit das richtige Schräublein für den betreffenden Fehler gefunden habe. Wenn nicht, werde ich weiter suchen. Bis dahin aber schaue ich, was sich tut, werde weiterhin wachsam sein, bereit zu reagieren.

Verlier’ niemals den Mut: Es gibt eine Lösung.

Eine Fehlermeldung ist immer auch eine Chance, zu lernen, zu wachsen, zu ändern, neu zu starten: Reset. Nicht aufgeben

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