Die Kuh Elsa

Es regnet. Wie ein zarter Schleier überzieht der Regen das Land, und ich schätze, die Natur sehnt sich danach etwas mehr als ich das tue. Die letzten Wochen habe ich endlich mehr Zeit gehabt, viel mehr Zeit, und versucht, gut zu trainieren. Anfangs hatte ich keine Pausen, denn ich habe den Spagat zwischen Training, Alltag und Krankenhaus nur gerade so hin bekommen und hatte oft nach dem Duschen nicht einmal zum Essen Zeit, um die Bahn zu erwischen.

Das Krankenhaus ist nun aber – und hoffentlich dauerhaft! – Geschichte, so dass ich nach vorn blicken und mich etwas mehr meinem eigenen Leben widmen kann. Dennoch spüre ich deutlich, dass ich längst nicht so erholt bin wie ich es sein sollte, und zudem nicht wettkampfbereit. Aber das lässt sich zumindest kurzfristig nicht ändern, ich tue, was ich kann und schaue, was möglich ist.

Am heutigen Ruhetag habe ich ein paar Termine und Pläne, ansonsten steht mir ein erfreulich geruhsamer Tag bevor. Und der Regen passt mir ebenfalls gut in den Kram.

PS: Die Kuh Elsa, das ist eigentlich eine ganz andere Geschichte.

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