Herbstträume – Haushalt

Ich mag den Herbst. Ich mag den Herbst, wenn er golden ist. Meinetwegen gern kalt, aber trocken, mit raschelnden Blättern, viel Sonne, Pilze und Esskastanien sammeln, Straßentraining über die Felder, ein bisschen Wind gehört dazu und ein paar erste Fahrten mit dem Crosser durch den bunten Blätterwald. Heißer Tee, Häkelpausen, Kürbissuppe. Das ist so ziemlich mein persönliches Herbstcliché.

Glücklicherweise habe ich gegen Schlamm ebenfalls nichts einzuwenden, sonst könnte ich derzeit im Wald mit dem Rad wenig anfangen. Wenn es aber wie heute erstmals garstig kalt ist, windig und regnerisch dazu – Dauerniesel -,  neige ich dann doch dazu, das langweilige Spinning im Studio in Kauf nehmen zu wollen, ein bisschen zumindest. Warten wir ab, wie sie das Wetter noch entwickelt. Ich habe schließlich genug am Schreibtisch zu tun.

Heute früh jedenfalls habe ich mich erst einmal an den vielen Mitbringseln und der Erinnerung an den Besuch gestern Abend gefreut, die lustigen Gespräche, den weniger lustigen Film. Ich habe einen genialen “My-Müsli”-Müslimix bekommen, und viel Wolle für mein aktuelles Häkelprojekt, und außerdem eine Menge herbstlicher Pflanzen für draußen bzw. vor der Wohnungstüre.

Währenddessen habe ich vor dem Frühstück noch die Küche weiter umsortiert, da bin ich nun fast fertig. Es ist erstaunlich, was man alles anhäuft, wenn man den Überblick verliert (bspw. Zuckervorräte für ein ganzes Jahr…).

 

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