Kleine Brötchen

Viele Termine, kurze Tage, große Ambitionen. Das führt gelegentlich dazu, dass ich für meinen Geschmack zu selten, dann aber zu hart bzw. zu lange auf dem Rad sitze. Weil ich dann, wenn ich’s schaffe – aller Alltagshektik zum Trotz – meine, ich müsse etwas wett machen. Keine gute Idee, denn gerade dann, wenn die Zeit bzw. das Tageslicht und somit die zur Verfügung stehende Zeit im Sattel knapp sind, sollten Trainingsreize doch erst recht gezielt gesetzt werden: Mit Sinn und Verstand. Gar nicht so einfach, “wo’s doch grad’ so Spaß macht”…

Heute aber war ich vernünftig: Einiges steckte noch in den Beinen. Also nur kurz und locker, hieß die Devise, bzw. nichts als Rollen, die Umwelt vorrübergleiten sehen und genießen. Heimkommen, essen, ruhen. Mehr nicht.

Und morgen ist der 4. Advent.

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