R.I.P.

Unruhe plagt mich, daher der Titel. Nichts mit Tod, keine Angst. Große Unruhe, zugleich aber bin ich unfassbar kaputt. Schlafe lange, kann mich nicht konzentrieren, will nicht nach draußen (erst recht nicht bei dem Dauerregen), bin seit gestern abend auch noch ein bisschen krank geworden: Erschöpfung. Schon vor dem Etappenrennen war ich andauernd müde, hatte mich kein Rennen über kräftig gefühlt, war jeweils geschlichen und hatte keine Leistung abrufen können. Nun also der Tiefpunkt. Und ich fürchte, das hauptsächliche Problem dabei liegt darin, dass ich das akzeptieren muss: Mir Ruhe gönnen, viel Pause machen, es langsam angehen. Es ist gar nicht schlecht, denke ich, dass es seit Tagen durchgehend so fürchterlich schüttet, dass an Radfahren nicht zu denken ist. Dass meine Arbeit zuhause ist. Allerdings findet am Sonntag der nächste Marathon statt, den ich fahren möchte. Wahrscheinlich ist, dass ich bis dahin konsequent pausieren werde. R.I.P. – Rest in peace!

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