Stürze als Teil des Sports

Diese Woche war für mich ein wahres up und down. Anfang der Woche ging noch alles glatt bevor mich mittwochs die “böse” Seite der Sportart Radsport einholte. Tja ich hatte fast erfolgreich verdrängt, dass auf der Liste der Merkmale dieses Sports auch das Wort Stürze auftaucht. Naja ganz unten sicherlich, aber eben doch da…als Risiko, einfach ein Teil den man allzu gerne verdrängt.

Umso ärgerlicher wenn es unnötig passiert…an einer Stelle, die man kennt, auch die Gefahr kennt und eine Sekunde unaufmerksam ist. Was soll man sagen…dumm gelaufen;-) In solchen Situationen fällt mir immer dieser Spruch ein: “Wenn man Angst vorm Stürzen hat, soll man schwimmen gehen.” Richtig…wenn man den Spaß und die positiven Seiten erleben will, muss man eben auch die negativen in Kauf nehmen und bei Stürzen auch die Zähne zusammenbeißen können.

So ging es für mich nach meinem Sturz erstmal noch 60km weiter bevor ich mir zu Hause meine Blessuren anschaute. Zum Glück hatte es nur das Knie erwischt, blutig und inzwischen blau. Aber alles vertretbare Folgen eines Sturzes ;-)

Letztendlich sollte die Woche auch wenigstens wieder gut enden…beim Teamtreffen des Team Stuttgarts, für welches ich die Straßensaison bestreiten werde. Wir waren in Köln und Winterberg, konnten MTB und Kart fahren und uns alle näher kennenlernen. Ein gelungenes Wochenende mit Planungen für die Saison, Training und natürlich Spaß:-) Mit diesem positven Gefühl geht es also in die nächste Woche, hoffentlich ohne weitere Bekanntschaft mit dem Bösen :-D

Bilder gibt es hier

#Annette

 

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