Turbulenzen, Training, Tomaten.

Fangen wir bei den Tomaten an: Ich habe ja ein Faible für Pflanzen und in diesem Jahr einige Tomaten gesät und letztlich auch erfolgreich gepflanzt (was für eine Freude!). Und nach langem Gießen und Hochbinden kann ich nun täglich ernten. Die Sorte “Minibel” ist wirklich so genial wie ich zuvor gelesen hatte: Ertragreich, unkompliziert, leckere Früchte.

Die Turbulenzen setzen sich aus vielfältigen Dingen zusammen, eine Anhäufung von Alltagsproblemen, nichts Besonderes, dazu aber ein paar unerwartete Zwischenfälle, die mit mir wenig zu tun haben, bis auf die Tatsache, dass sie mich letztlich dann doch betreffen… Dank vor allem meinem Freund und einer meiner liebsten Freundinnen (Anna, Du bist ein Schatz!) allerdings kann ich das Schiff so halbwegs auf Kurs halten. Das ist gut.

Das Training hingegen läuft ganz gut derzeit. Es ist schön, nicht immer alleine trainieren zu müssen. Meinem Körper geht es ebenfalls endlich gut dabei. Ich kann schöne Strecken fahren: Gestern ging’s – recht spontan – in die ach, so sanften Hügel des Kraichgauer Hinterlandes. Wir sind längs der Straßen meiner Kindheit gefahren, erstmals habe ich so manchen Weg mit dem Rad befahren, zuhause vorbei geschneit und die Flaschen gefüllt und mich irgendwie sehr gefreut. Das war schön. Obwohl ich platt war, denn die vermaledeite sanfte Hügellandschaft entpuppt sich rasch als stetes Auf und Ab, ein zaghaftes, nichtsdestotrotz beharrliches Quälen, das mich meine müden Beine kräftig büßen ließ. – Aber schön war’s!

 

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