Uh, ah, tut das weh!

Ich tue  mich schwer mit dem überall propagierten “Saisonanfang”. Nach einer konsequenten und doch recht langen Winterpause (, die dummerweise profesioneller ausgefallen ist als das Training davor,) fällt mir der Wiedereinstieg nicht leicht: Die Beine sind eigentlich nicht so schwer, es ist vielmehr der gesamte Körper, der ächzt und jammert, der die Beine nicht drehen, das Blut nicht fließen lassen will. So fühlt es sich an. Ich weiß, es ist jedes Jahr so. Das hilft mir, dennoch zunehmend häufig kurze Einheiten einzubauen. Immer häufiger macht es auch wieder Spaß, Spaß im Schneckentempo quasi. Erst recht bei diesen Temperaturen und inmitten herbstlicher Farbexplosionen.

Nun, aber nach einem Tag wie gestern, als ich wahrhaftig und tatsächlich früher nach Hause zurück gekehrt bin, weil es mir gereicht hat, bilanziere ich  nicht ganz so optimistisch, wohl, weil es doch recht selten vorkommt, dass die Anschläge auf mein Leben derart gehäuft auftreten und knapp ausgehen. Das war mir irgendwie zuviel.

Ich bin froh, dass ich inzwischen ziemlich gut und routiniert reagieren kann, so dass Zwischenfälle bisher immer glimpflich verlaufen sind. Und bald sicherlich auch wieder routiniert rolle.

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