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Unterwegs einkaufen

Besonders im Winter kommen kurze Erholungsfahrten gern zu kurz: Bis ich mich angezogen habe, dauert es eine Weile, Schicht um Schicht übereinander. Das für eine Stunde lockeres Rollen zu bewerkstelligen, dafür braucht es schon ein bisschen Überwindung. Darum fahre ich gern “irgendwohin”, suche mir also ein Ziel. Heute beispielsweise habe ich erst einmal meinem Schatz die erstaunlich vielen Dinge gebracht, die er bei mir hatte liegen lassen (und selbstverständlich dringendst benötigte). Auf dem Weg dort hin habe ich im Kiosk im Nachbarort das neue Tour-Magazin gekauft. (Ich habe irgendwann einmal beschlossen, wenn ich denn mal Zeitschriften kaufe, das möglichst im Einzelhandel zu tun. Und die Leute, die in diesem Kiosk arbeiten, sind allesamt sehr nett.) Somit hatte ich das nötige Kleingeld für den “Eierautomat” ein paar Kilometer weiter. Erst aber die vermissten Sachen abgeliefert, so war der Rucksack beinah’ leer, weiter zum “automatisierten” Hofladen (find’ ich praktisch, da kann man jederzeit holen, was man braucht): Eier, Kartoffeln, Zwiebeln. Alles in den Rucksack. – Hühner gekuckt, Hofhund begrüßt, weiter gerollt. – Nun wieder in Richtung Heimat. Schätze auf dem Rücken: Also behutsam über die Gleise gequert. Heimkommen, duschen, entspannen. Tee trinken. Essen in den Ofen schieben. Blog betexten. Bilder dazu. So geht das.

Gut, dass ich gefahren bin. Obwohl’s nur eine kleine Runde war.

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