When the going gets tough.

Ich war die letzten Tage etwas frustriert: Weil ich mich am letzten Sonntag so schlecht gefühlt hatte.

Dann wiederum sagte ich mir: “Arnhild, Du wusstest doch, dass es so sein würde. Du hattest Dich darauf eingestellt, zu leiden und nichtsdestotrotz keinen Boden gutmachen zu können. Du hattest es doch nur durchstehen wollen.” – Ja, ja, ja! Mag alles sein! Und ja, ich habe alles gegeben und gelitten wie es nur möglich war. Mehr war nicht drin. Aber es fühlt sich trotzdem nicht richtig an: Danach so kaputt zu sein. Soviel Zeit auf die ersten Fahrerinnen verloren zu haben. Dann das gesamte Danach-Paket: Ein paar Tage pausieren zu müssen. Müde sein in Kopf und Körper. Mir vorzuwerfen, ich hätte sicherlich etwas anders tun können und das vielleicht dann doch vermeiden. Kopfkino im negativen Sinn.

Gestern durfte ich wenigstens wieder eine kleine Runde drehen, mit dem tollen Trek Madone bei aller Bescheidenheit, was Tempo und Streckenwahl anging, ein schönes Erlebnis: Wie das rollt!!!

Und gleich schaue ich mir den MTB Worldcup an (Eliminator Sprint in Albstadt!). Und dann rolle ich noch eine Runde und schau’ kurz bei Annette vorbei.

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