Wintertraining.

Morgen. Ich schrecke hoch. Blick auf den Wecker: “Mist, viel zu lang’ geschlafen!”. Dann die Erleichterung: “Achja, Zeitverschiebung. Eine Stunde eher als gedacht. Alles gut!”

Kopfweh habe ich und alles tut mir weh: Gestern erstmals richtiges Krafttraining – es hat so Spaß gemacht! -, dann haben die Jungs auf dem Rad nach anfänglicher Trödelei viel zu sehr Gas gegeben. Mich hat’s geschmerzt, ich hatte ja Regeneration fahren sollen und wollen. Abends lag ich platt auf dem Sofa.

Heute muss es der Kaffee richten. Ich hatte ja Zeit – dank Zeitverschiebung eine Stunde gewonnen -, konnte gemütlich frühstücken und mach’ mich jetzt ebenso gemütlich auf den Weg. Die Sonne scheint, heut’ früh sah’s anders aus, und vor dem mittäglichen Regen sind wir hoffentlich schon wieder zuhause.

Wintertraining. So sieht’s aus. Wieviel härter wäre das jetzt, wenn das Wetter gleichfalls winterlich wäre. Gestern hingegen hatten wir frühlinghafte Temperaturen, meinetwegen spätsommerlich. Auf jeden Fall aber verdammt warm, wunderbar warm!

 

 

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