Zuhause & Ankommen

Immer wieder schweifen meine Gedanken zurück zum einen oder anderen Moment während der Pfingsttour: Anstiege, Abfahrten, lange Ebenen, Abplatzen, Ranfahren, Lockermachen, Ruhigangehen, Gasgeben, Gegenwind, Rücken- und selbstverständlich auch Seitenwind, Sichquälen, Nochkrafthaben, Müdesein, Ankommen.
Die Schotterpassage irgendwo im Wald in Belgien. Die fehlende Brücke in Luxemburg. Das Unwetter vor Köln.

Gerade soll ich weiter schreiben, habe eine Abgabefrist zu erfüllen, doch fällt es mir schwer, weil ich eigentlich noch in der Sammelphase bin: Lesen, notieren, zusammenstückeln. Wie Frederick und seine Farben. Wieder Frederick. Es fügt sich gerade sehr viel, und das will ich  nicht missen. Der ewige Widerstreit zwischen Ruhigangehen und Gasgeben. Alles hat seine Zeit. Ich aber habe gerade dummerweise mal wieder keine. Muss mein Netzwerk schneller weben.

Draußen scheint die Sonne, der Himmel hinterm Nachbarhaus ist regenblau. Ich muss noch gießen (unterm Dach wird’s nicht regnen).

Die Stille Stunde ist gleich vorbei.

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